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Maximale Wochenarbeitszeit
Auch bei Vertrauensarbeitszeit gilt: maximal 45 Wochenstunden, sagt die GPK
Faksimile des NZZ-Artikels vom 29. November 2011

Unhaltbare Arbeitsbedingungen in abgelegenen Flüchtlingszentren/Bundeszentren!

Die Sektion NGO des VPOD verlangt von Bund, Kantonen und Gemeinden, das in Gang gekommene "Wettrüsten" für möglichst abgelegene und abschreckende Flüchtlingszentren umgehend zu stoppen. Für die Sektion NGO des VPOD ist es besonders stossend, dass in der aktuellen Diskussion die Arbeitsbedingungen für das Betreuungsperonal in diesen Zentren offensichtlich kein Thema sind. Dabei sollten diese Arbeitsbedingungen eines der wichtigsten Kriterien sein, welches für die Suche nach geeigneten Unterkünften berücksichtigt werden müsste.

Medienmitteilung vom 7. Juli (PDF)

Gewerkschaften gründen Pensionskassen-Netzwerk

Nirgendwo verfügen die Arbeitnehmenden über mehr gesetzliche Mitspracherechte als in der beruflichen Vorsorge. Die höchsten Organe aller Schweizer Pensionskassen sind streng paritätisch von Vertretern der Arbeitgeber und der versicherten Arbeitnehmer besetzt. Diese Parität ist zum Teil auch mit Problemen verbunden, gerade da es sich bei der beruflichen Vorsorge um ein äusserst komplexes Themenfeld handelt. Ausbildung, Information und Austausch unter den Stiftungsräten sind unerlässliche Voraussetzungen für eine funktionierende paritätische Verwaltung der Vorsorgegelder. Zur Förderung dieser Angebote haben sich jetzt 14 Arbeitnehmerorganisationen zum Gewerkschaftlichen Netzwerk 2. Säule (Verein PK-Netz) zusammengeschlossen.

Das PK-Netz hat zum Ziel, die Parität zu stärken und die Arbeitnehmerdelegierten in den Organen der Pensionskassen zu vernetzen. Mit Bildungsveranstaltungen und Diskussionsabenden, mit einem regelmässig erscheinenden Newsletter und einer Internetplattform sowie mit ganztägigen Thementagungen sollen Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen angesprochen werden.

Das PK-Netz ist online unter www.pk-netz.ch erreichbar.

Mitglieder:

  • Gewerkschaft Unia
  • Syna
  • KV (Käufmännischer Verband)
  • LCH (Lehrerinnen und Lehrer Schweiz)
  • SEV (Schweizerischer Eisenbahner- und Verkehrspersonalverband)
  • Gewerkschaft Kommunikation
  • vpod (Verband des Personals öffentlicher Dienste)
  • VSPB (Verband Schweizerischer Polizeibeamter)
  • Comedia
  • Transfair
  • PBV (Personalverband des Bundes)
  • SBPV (Schweizerischer Bankpersonalverband)
  • BSPV (Bernischer Staatspersonalverband)
  • Kapers (Gewerkschaft des Schweizerischen Kabinenpersonals)

Rückfragen:

  • Urs Eicher, Präsident: 079 747 30 00
  • Florian Keller, Sekretär: 078 756 09 60

Behinderte Menschen – Sans Papiers – Erwerbslose: Sparen auf Kosten der Schwächsten und die Folgen für die NGO

Mehr dazu im neusten Bulletin von vpod-ngo

Frei schaffend - frei fallend?

Neu sind zwei Wegleitungen des vpod zu Mandatsaufträgen und Praktika mit wichtigen Tipps und rechtlichen Hinweisen aus gewerkschaftlicher Sicht erhältlich. Mehr

Fakten und Forderungen zu Arbeitsbedingungen und Löhnen in Nichtregierungsorganisationen

Die Anstellungs- und Lohnbedingungen in NGO (Nichtregierungsorganisationen) können verallgemeinert als gut bezeichnet werden. Trotzdem gibt es mehrere Bereiche, insbesondere in der Gleichstellung, der Lohntransparenz und Lehrlingsausbildung, in denen Verbesserungsbedarf besteht.

Dies sind die wesentlichen Erkenntnisse einer vom Berner Büro BASS (Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien) im Auftrag der Gewerkschaft vpod-ngo im Januar 2009 durchgeführten Studie zu Arbeitsbedingungen und Löhnen in NGO. Insgesamt beteiligten sich 42 NGO mit gut 4‘200 Beschäftigten an der detaillierten Umfrage. Dies entspricht etwa 20 Prozent der vom Bundesamt für Statistik für diesen Bereich schweizweit aufgeführten Angestellten. Die 1999 erstmals von BASS im Auftrag von vpod-ngo durchgeführte Lohnstudie erlaubt, gewisse Vergleiche zu ziehen und Entwicklungen aufzuzeigen.

Aufruf: konkret Handeln für eine solidarische Asylpolitik

Flüchtlinge, die in Notunterkünften leben müssen, erhalten die gesetzlich vorgeschriebene Nothilfe von CHF 8.- pro Tag nur noch in Form von Migros-Gutscheinen ausgehändigt. Um diese strukturelle Diskriminierung zu bekämpfen, tauscht das BleiberechtKollektiv Zürich Migros-Gutscheine in Bargeld.
Gutscheine beziehen: So geht’s schnell und einfach!

Corporate Governance – und wo bleibt das Personal?

Die Forderungen von vpod-ngo

Günstigere GA für vpod-Mitglieder
Bestelltalon

Jahresbericht 2010

Jahresbericht als PDF-Dokument 

Ist Aktienbesitz für NGO vertretbar?

  • vpod-ngo hat im November 2003 bei zahlreichen NGO eine Umfrage über ihre Anlagepolitik lanciert. Die über dreissig eingegangenen, teils umfangreichen Antworten wurden im Hinblick auf die Mitgliederversammlung 2004 ausgewertet. Die Ergebniss

Last Update 02.12.2011